Flut in Mosambik lässt Lehmhäuser wegschmelzen und stürzt 500.000 Menschen in Not

3 godzin temu
Bewohner sitzen auf einem Militärlastwagen, der sie durch Hochwasser transportiert. (Symbolbild) (Photo by Amilton Neves / AFP via Getty Images) Getty Images

Katastrophale Überschwemmungen in Mosambik haben mehr als 500.000 Menschen in schwere Not gestürzt. Das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha) berichtete am Dienstag in Genf, dass viele Menschen all ihre Besitztümer verloren haben. Nach wochenlangen Regenfällen sind Dämme übergelaufen und haben weite Teile des Landes geflutet.

Die Lage verschärft sich dramatisch. Die Hauptstraße, die die Hauptstadt Maputo mit dem Rest des Landes verbindet, ist unpassierbar. Das Hochwasser beschädigte Gesundheitseinrichtungen und kritische Infrastruktur schwer. Es erhöht zudem das Risiko von Krankheiten und setzt die Bevölkerung in städtischen Gebieten der Gefahr durch Krokodile aus.

Besonders verwundbare Bevölkerung

Neun von zehn Menschen in Mosambik leben in Lehmhäusern. Diese Behausungen würden «nach wenigen Tagen Regen praktisch wegschmelzen», erklärte Paola Emerson, Ocha-Leiterin in Mosambik. Die Zahl der Opfer steige kontinuierlich.

Mosambik gehört zu den ärmsten Ländern der Welt.

Das Land im südlichen Afrika am Indischen Ozean kämpft zusätzlich mit islamistischen Banden, die im Norden die Bevölkerung terrorisieren. Dies erschwert die Hilfsmaßnahmen in der aktuellen Katastrophe zusätzlich.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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